Naechte auf dem Pull The Trigger - Festival 2016 // Foto: Alisa
Naechte auf dem Pull The Trigger - Festival 2016 // Foto: Alisa

Naechte - das ist die vierköpfige Band aus München. Sie selbst beschreiben ihre Musik als ein Zwischending aus Punk und Hardcore.

 

Am 10.09.2016 haben sie das 'Pull The Trigger Festival' in Nürnberg eröffnet, bevor Kála, A Saving Whisper  und Blackout Problems nach gelegt haben.

 

Wir haben die Chance genutzt und sie nach ihrer Show zum Interview getroffen.

 Schön, dass ihr da seid. Wie war es für euch das Festival zu eröffnen?

Tom:  War geil. Erst waren nicht so viel Leute da, da hatten wir kurz Angst. Dann war’s auf einmal randvoll. Klar, erste Band ist   immer ’n bisschen zäh, das liegt aber nicht an den Leuten, es liegt daran, dass man gerade erst rein kommt.

Julian:  Als ich hoch gegangen bin, war nur der Mischer da. Als ich das zweite Mal rein geschaut hab waren plötzlich einige Leute da.

Dani:  Man kommt hoch, dreht sich um und erschrickt dann.

Alex:  Aber es war tatsächlich im Milla (Club in München) auf der Show vor ein paar Wochen, das erste Mal, wo wir nicht als erstes, sondern als zweites gespielt haben. Da war der Flow einfach wirklich da, da war das richtig geil. Auch für uns auch. Gar nicht so für’s Publikum, sondern so für uns als Band.

Ihr habt es schon angesprochen: Wie war die Releaseshow von Oakhands im Milla?

Tom:  Die war geil. Die sind ja auch super gut. Die sind ja jetzt leider bisschen aufgelöst, weil zwei nach England gezogen sind.

Julian:  Die Show von denen war wirklich gut, war echt super. Danach war’s auch sehr lustig.

Dani:  Supernette Jungs. Nicht so nett wie wir, aber auch nett. Und super Band!

Tom:  Jung sind sie halt noch, oder? Das könnten unsere Kinder sein.

Julian:  Die können noch so nett werden wie wir.  (alle lachen)

 

Wie habt ihr angefangen Musik zu machen? Wie habt ihr als Band zusammen gefunden?

 Julian: Ich weiß noch, der Tom hat mich angeschrieben und hat gemeint, ob ich ’n guten Bassisten kenne. Ich kannte aber keinen, deswegen habe ich mich vorgeschlagen.

Tom: Was eigentlich gar nicht so ein schlechter Move von dir war.

Julian: Eigentlich ja sau dumm von dir, jetzt haste den Salat. (lachen)

Alex:  Zusammengefasst auf die Frage, wie wir uns zusammen gefunden haben: Eigentlich auf Intention vom Tom hin, der den Plan hatte ’ne neue Band zu machen. Wir waren nicht vorher in irgendeiner komischen Blues Band und haben uns dann zu

Hardcore entwickelt, sondern wir sind tatsächlich auf den Punkt zu NAECHTE geworden.


Ihr kanntet euch also davor schon bzw. wart schon befreundet?

Tom: Wir sind jetzt immer noch nicht befreundet. Nein, Scherz - es kannten sich eigentlich alle nicht wirklich.

Julian: Ich kannte nur den Tom.

Tom: Ja, ich kenn jeden, aber die Leute kannten sich unter einander nicht.

Genau, dann haben wir uns in der Formation zusammen gefunden und es hat sofort geklappt. Alle waren da zwar so’n bisschen skeptisch, haut das so hin, auch menschlich. Aber war echt super.

 

Das Letzte und auch Erste von euch war ja die ‚Irrlichter – EP’ – Gibt es musikalisch gesehen schon neue Pläne?

Tom: Pläne auf jeden Fall. Man kann es natürlich sagen, ist ja nicht geheim. Wir planen gerade die nächsten paar Monate und nehmen bald was Neues auf. Wie viel genau wissen wir noch nicht. Wir haben keine konkreten Albumpläne, wir wollen einfach mal

schauen wo der nächste Schritt uns hinführt, weil wir uns nicht verändern wollen. Wir haben heute auch zwei neue Songs gespielt, die nicht auf der EP drauf sind.

 

An dieser Stelle wurde das Interview von dem Veranstalter unterbrochen, der uns eine Runde Pfeffi reichte, um auf die Band

anzustoßen. Prost!

 

Alex: Aber es geht auf jeden Fall schon leicht in so’ne andere Richtung.

Tom: Bisschen verspielter. Dynamischer.

Alex: Ich glaub, diejenigen, die unsere Musik gut finden, die hören dann die Songs auch gerne. Vielleicht sogar noch mehr, als das was schon auf der 'Irrlichter' ist.

Dani: Ich glaub, wir haben uns mittlerweile zusammen eingespielt und das merkt man bei den neuen Songs.

Am Anfang war es so, der Tom ist der Mastermind bei NAECHTE und die ersten Songs stammen komplett aus der Feder von Tom.

Tom: Aber nicht alle.

Dani: Nicht alle, aber ein großer Batzen Tom ist dabei. Und bei den neuen Songs bzw. bei einigen der letzten ist es das Zusammenspiel, dass die Songs entstehen lässt. Da stellen wir halt jetzt fest, dass die Wahl von Tom uns in eine Band zu holen

nicht falsch war, da wir im Großen und Ganzen alle am einen Strick ziehen, gleich denken und gleich ticken. Wir haben relativ den gleichen Anspruch wie’n Song dann im Endeffekt zu klingen hat. Klar gibt es auch Abweichungen, aber es nicht so dass jemand in eine komplett andere Richtung ziehen würde.

Alex: Uns ist auch echt wichtig, dass die Songs schon eine Art NAECHTE – Sound haben. Das sagen wir auch immer wieder. Wir schreiben einfach im Proberaum, dann gibt’s ab und zu’n Part wo wir sagen „Passt einfach nicht“. Es wäre okay, man könnte

quasi voran schreiten. Machen wir aber nicht. Wir gehen dann nochmal ’n Schritt zurück und sagen lass es uns anders probieren.

Julian: Wir sind sehr kritisch mit unseren Songs. Wir wollen nicht irgendwas rausbringen so schnell es geht nur um irgendein Album zusammen zu kriegen. Sondern es muss passen. Wir müssen alle danach noch zufrieden sein.

Wo nehmt ihr dann eure Inspiration für eure Musik her? Wer schreibt die Texte?

Tom: Wir orientieren uns natürlich an dem was uns gefällt, was wir selber auch hören würden oder wie wir eben denken, dass es gut wäre. Textlich ist es so, es sind schon persönliche Texte. Die aber absichtlich nicht so verfasst sind, dass der Inhalt klar ist. Weil ich es wichtiger finde, nicht von mir etwas zu erzählen, sondern dass jeder seine eigenen Gedanken dafür findet. Das finde ich auch an

anderen Bands gut, wenn man seine eigenen Storys rein interpretieren kann.

Alex: Das war interessanterweise ursprünglich auch so, dass wir gesagt haben: Lass uns ’ne Band haben, aber der Anspruch ist erstmal der, nicht auf Teufel komm raus so verstrickt und überkreativ zu sein, sondern einfach eine Band zu haben.

Julian: Erstmal für uns Musik zu machen.

Alex: Genau einfach Mucke machen. Nicht mit dem Anspruch wir müssen jetzt in ’nem halben Jahr ’ne EP raus bringen und dann ’n Album ...  So Aktionen wie im Studio sitzen und mit Nuancen an leichten dissonanten Tönen arbeiten, so wie es jetzt ist. Das ist so ein Anspruch den wir bis hier hin entwickelt haben und den wir jetzt auch wirklich wollen, der aber anfangs nicht da war. Was ich gut finde.

 

Gibt es ein Künstler mit dem ihr euch ein Feature wünschen würdet?

Dani:  Eine Split mit Haftbefehl oder Kollegah... oder Shindy.

Tom: Also wir würden uns schon herablassen und mit der ganzen Deutschrap Szene ein Feature

machen, aber es kommen halt keine Antworten. Wir haben schon fast alle angeschrieben.

Julian: Ich fände Casper ganz cool.

Dani:  Der ist aber glaube ich mit seinem eigenem Album beschäftigt.

Alex:  Jetzt mal Spaß bei Seite. Man überlegt ja was man so machen kann, mit wem man sich was vorstellen könnte zu machen. Da wäre so das Feature eine Split raus zu bringen. Das ist gar nicht so leicht mit wem man das machen könnte. Wir haben

heute mit Kála gespielt. Wir haben glaube 90% der Shows, die wir bisher gespielt haben immer mit Kála gespielt.

Julian: Wir lieben Kála, muss man mal sagen.

Alex: Die hassen uns, aber wir lieben die.

Dani: So mit Kála würde es wahrscheinlich passen, aber würde wahrscheinlich mittlerweile jeder erwarten.

Tom: Ich glaube ’n Feature müsste auf jeden Fall was sein, was erst auf den zweiten Blick passt. Wo man dann erst wirklich beim Hören merkt „Okay das passt!“

 

Gibt es Rituale vor einer Show? Eventuell um Lampenfieber vorzubeugen?

Julian: Ich trink einfach ganz viel.

Tom: Das stimmt überhaupt nicht.

Julian: Nein, stimmt nicht. (lachen)

Ich glaub Lampenfieber, das ist so ...

Alex: .. von Show zu Show unterschiedlich.

Julian: Heute war das so, man geht hoch, es ist noch keine Sau da

Dani: ... und hat end Angst vor niemanden. (lachen)

Julian: Es ist so, wenn du den ersten Ton spielst, das sagen viele, dann ist es vorbei, dann

bist du in deinem eigenen Element.

Dani: Aber Rituale gibt’s bei uns keine. Wir stehen nicht im Kreis und umarmen uns und dann sagt der Tom irgendwas ganz wichtiges, etwas bedeutungsschwangeres wo wir dann alle sagen „JA!“

Tom: Jungs, die Kombination von meinem Fahrradschloss ist 7314

Dani: Genau, des ist das Ritual. Der Tom sagt jedem ganz leise ins Ohr die Kombination von seinem Fahrradschloss.

Julian: von seiner EC – Karte. (alle lachen)

Tom: Wir laufen eigentlich immer rum, jeder ist ’n bisschen für sich.

Julian: Jeder ist für sich und in seinem Element und überlegt wie’s jetzt wird.

Dani: Wir haben tatsächlich keine Rituale.

Tom: Das müssten sich wenn dann auch fügen. Also jetzt zu sagen „Komm Jungs jetzt umarmen wir uns“

Alex: Ich glaub, da sind wir tatsächlich auch noch zu frisch. Wenn wir mal eine Tour gespielt haben ist das vielleicht was anderes.

Dani: Das ist meistens dem auch geschuldet, dass wir meistens die erste Band also Support sind und wir eigentlich direkt loslegen. Wir kommen an, machen Soundcheck und dann fängt‘s auch unmittelbar an. Da gibt’s eigentlich nicht viel, dass wir uns da eingrooven.

Alex: Dieses Feeling, dass der Bass schon vibriert bei der ersten Band, hat man halt nicht. Es ist einfach nur Stille. Wenn du Pech hast auch keine Leute, wenn du Glück hast schon. Das hebt das noch ’n bisschen an. Das ist von Show zu Show unterschiedlich, aber Milla (Club) war das erste Mal wo wir wirklich so’n richtig gutes Gefühl für uns selbst hatten.

 

Gab es für euch als Band dieses Jahr ein Highlight?

Tom: Wir haben viele geile Shows gespielt, natürlich. Wir haben auch recht viel Lob bekommen von verschiedenen Seiten. Da muss ich mal den FUZE Podcast erwähnen. Shoutout an den FUZE Podcast! Nee, wir freuen uns echt über alles was über uns so kommt. Was war dein Highlight?

Alex: Mein Highlight war auch die gute Kritik zur EP. Ich hab ja auch die EP gemischt,

viel Herzblut rein gesteckt. Da gehst du dann noch mal aus ’nem ganz anderen Augenwinkel an diese ganze Arbeit ran. Du schreibst die Songs, reifst sie aus, aber dann sind sie noch nicht hörbar und diese ganze Vorproduktion bis hin zum fertigen Master ist natürlich noch ein anderer Schritt, sag ich mal. Das war aber nicht dieses Jahr, das war letztes Jahr.

Dani: Ja schon, aber die Kritik der EP und auch die Shows, die wir dieses Jahr gespielt haben, die war eigentlich für uns durchaus positiv. Da war jetzt nichts dabei wo wir uns jetzt hätten schämen müssen. Sogar im Gegenteil. Wo man bisschen stolz sein konnte, was man da gemacht hat.

Julian: Das Highlight kommt vielleicht ja noch.


Was würdet ihr euch für die Zukunft eurer Band wünschen?

Tom: Wir wollen eine geile Tour spielen, mit einer Band die wir geil finden. Das ist ein großes Ziel von uns.

Julian: Noch mal was raus bringen.

Dani: Das wären so die kurz oder mittelfristigen Ziele, die mit bisschen Glück zu verwirklichen sind. Man muss sich halt dahinter klemmen. Mittel bis langfristig, dass die Band weiterhin besteht und auch mit dem was wir eigentlich so machen ein ähnlich gutes Feedback kriegen. Vielleicht sogar mit einem bisschen größer Kreis, den wir erreichen können. Das wäre so mein persönliches Ziel. Da glaube ich spreche ich jetzt wieder für alle: wir wollen uns jetzt nicht irgendwie verbiegen, um einen größeren Kreis ansprechen zu wollen.

Tom: Genau, den Anspruch halten an die Songs und nicht verbiegen.

Dani: Ich persönlich würde mich halt freuen, wenn mehr Leute die Songs kennen. Und wenn

man mal irgendwo spielt, dass dann die Leute Songs mitsingen, was es jetzt

schon vereinzelt gibt. Textpassagen kennen und immer mehr werden.

Tom: Diesen Sprung schaffen raus aus der Support-Liga. Dass man wohin kommt und die Leute auch wegen uns da sind. Wir sind ja recht frisch. Klar, andere Bands schießen in der Zeit raus, aber ich glaub nicht mit so einem Sound. Das ist so’n Anspruch den wir haben und den wollen wir auch beibehalten
Julian: Mein Ziel ist, dass wir in der Konstellation weiter machen und einen Schritt nach vorne machen.


Hat man es als Band leichter in einer Stadt wie München? Oder meint ihr die Stadt ist in dem Zusammenhang überhaupt nicht

relevant?

Tom:  Also ich würde sagen, dass der einzige Vorteil eventuell eine bessere, vorhandene Infrastruktur ist, um als Band in verschiedenen Clubs zu spielen und sich in der Stadt einen Namen zu machen. Wenn es nicht so viel gibt, komm man aber auch schneller raus – grundsätzlich funktioniert das aber größtenteils doch über das Internet und ich denke das ist echt nur ein kleiner Unterschied.

Zum Schluss ist noch mal eure kreative Ader gefragt. Wie würde dein linker Sitznachbar als Superheld aussehen? Welche Superkraft hätte er?

Julian: Der Tom ist leider so’n Standard-Normalo, der kann niemals ein Superheld sein.

Tom: Julian’s Superkraft ist es andauernd Unsinn zu reden.

Julian: Hey, ich geb mir echt Mühe! (lachen)

Julian gemalt von Tom
Julian gemalt von Tom

Tom: Ich hab unseren lieben Bassisten den Julian gemacht. Dessen Superkraft ist es, dass aus seinem enorm großen Mund enorm viel Blödsinn raus zu lassen und zwar 24 Stunden am Tag.

Dani: Das ist aber überhaupt nicht nett.

Julian: Das tut sehr weh!

Tom: Das ist auch nicht nett gemeint. Das ist halt todernst.

Alex gemalt von Dani
Alex gemalt von Dani

Dani: Ich hab den Alex gemalt. Das sieht man so nicht, aber der kann sich innerhalb von Sekunden in ‚At the Drive-In’ verwandeln und zwar in jeden von „At the Drive-In“.

Also wenn er Schlagzeug spielt sind die drin, aber privat, also grad wenn er sich mit seiner Frau trifft, schaut er so aus. Sieht man einfach nicht. Also eigentlich sind seine Haare auch gerade zur Cap geflochten.

 

 

Dani gemalt von Julian
Dani gemalt von Julian

Julian: Darf ich weiter machen? Ich hab den Dani gemalt. Danis Superkraft ist, dass er unglaublich herzlich ist.

Dani: Ohhh.

Julian: Der Dani ist ein

unglaublich herzlicher Mensch und man kann mit ihm über alles reden, er ist verdammt lustig, deshalb das ‚Ha ha ha’ – ich wusste nicht wie man das zeichnen soll. Er hat so’n bisschen die Papafunktion, zumindest bei mir. Vielleicht ist es wegen dem Altersunterschied.

 

Tom gemalt von Alex
Tom gemalt von Alex

Alex: Ich hab Tom gemalt.

Julian: Das ist’n Weihnachtsmann mit ’ner Gitarre!

Alex: Ja Tom hat einfach keine Superkraft. Kann ich das drauf schreiben?

Tom: Das stimmt aber leider auch.

Julian: Ich glaube diese Zeichenaktion ist der Grund warum wir uns in der nächsten Woche

trennen. (lachen)

Abschließend würde ich noch gerne wissen hättet ihr lieber Drumsticks als Beine oder ein Akkordeon als Bauch?

Dani: Ich hätte lieber ein Akkordeon als Bauch. Weil‘s geil ist, da kann man sich ausfahren, wenn’s erforderlich ist und zusammenziehen, wenn man will und es macht immer Töne. Ich hasse halt Akkordeon. Akkordeon ist das beschissenste Instrument, dass es auf der Welt gibt. Panflöte und Akkordeon. Seitlich oder nach oben? Weil dann könnte ich auch noch wachsen.

Alex: Hm, Drumsticks sind da dann Knie dabei? Man kann dann wahrscheinlich krass hart treten.
Ich mach alles über Beinarbeit, also ja Drumsticks.

Tom: Ich würde auch Drumsticks als Beine nehmen, weil erstens bräuchte man dann keine Schuhe und könnte halt ultra direkt auf den Punkt irgendwo hingehen und ziemlich knallhart auftreten. Also nicht auftreten auf dem Boden, sondern vor Leuten.

Julian: Ich hätte beides, ehrlich gesagt, nicht gerne.

Dani: Du hättest gern das Akkordeon als Beine und einen Drumstick als Körper.

Julian: Nee, ich bin soweit zu frieden.

Tom: Aber Akkordeon als Körper ist auch nicht schlecht. Dann könnte man auf der Couch liegen bleiben und mit dem Körper in die Küche fahren und sich was zum Essen holen.

Dani: Und im Kino siehst du dann immer gut.

Julian: Ja okay. Ich würd lieber Akkordeon als Drumsticks nehmen. Jetzt hast mich überzeugt.

Das war’s von mir. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt.

Alle: Danke dir!

v.l.n.r. Alex, Tom, Alisa, Julian und Dani
v.l.n.r. Alex, Tom, Alisa, Julian und Dani

(c) Alisa, September 2016