enola veröffentlichten ende oktober ihre ep "of life". wir haben mit den jungs aus essen ein kleines interview geführt.

Wann habt ihr angefangen Musik zu machen?

Enola: Enola existieren seit 2009. In dieser Besetzung machen wir nun seit grob 4 Jahren zusammen Musik. Jeder von uns stößt sich aber schon seit teilweise über 16 Jahren in Bands die Hörner ab.

 

Wie seid ihr auf euren Bandnamen gekommen und welche Bedeutung steckt dahinter?

Enola: Der Bandname basiert auf einem alten „Manic Street Preachers“ Song und ergibt rückwärts gelesen das Wort „alone“.

 

Ihr habt vor kurzem eure Platte „Of Life“ veröffentlicht. Wie fühlt ihr euch nach dem Release und wie war der Aufnahmeprozess?

Enola: Wir sind froh mit Midsummer Records das passende Label gefunden zu haben, dass uns bei der Veröffentlichung und Promotion der Platte unterstützt. Daher fühlen wir uns, jetzt wo die Platte endlich erschienen ist, natürlich sehr gut.

Der Aufnahmeprozess verlief sehr entspannt. Wir haben mit Dominic Paraskevopolous im Level 3 Studio in Essen zusammengearbeitet und sind sehr glücklich mit dem Endergebnis. Er hat wie immer einen großartigen Job gemacht.

 

Wie würdet ihr eure Musik beschreiben und was soll bei den Leuten da draußen als Message ankommen?

Enola: Ich denke, dass ist nicht ganz einfach zu beschreiben. In letzter Zeit werden wir ziemlich schnell „nur“ in die Pop-Punk-Schiene gerückt. Ich denke im Gesamtbild ist unsere Musik dann doch zu atmosphärisch um sie als reinen Pop-Punk zu beschreiben. Hört in die EP rein und macht euch selbst ein Bild!

 

Was wünscht ihr euch für eure zukünftige Bandgeschichte? Wo möchtet ihr irgendwann stehen?

Enola: Wir möchten im Jahr 2017 wieder regelmäßig auf der Bühne stehen und unsere neue Platte präsentieren. Möglichst viele Shows mit tollen und interessanten Bands spielen. Mit Freunden auf Tour gehen und einfach eine gute Zeit haben.

 

In Facebook steht, dass ihr euch dem Pop-Punk zuschreibt. Dementsprechend: Eure Lieblingspizza?

Enola: Pizza Tutti Frutti!

 

 

 

(c) November 2016, Nadi